Start-up für Augentests erhält Millioneninvestment

Mirantus Health will mit seiner Software den Weg zur Augenuntersuchung erleichtern. Ärztinnen und Ärzte sehen das Angebot kritisch, Ökonomen verweisen auf Versorgungslücken.

München. Noch mal kurz rein zum Optiker, um zu prüfen, ob mit den Augen noch alles in Ordnung ist – wer bereits einmal monatelang auf einen Termin beim Augenarzt gewartet hat, ist vielleicht bereit, für einen Test 50 Euro zu zahlen. Davon gehen zumindest Investoren und Gesundheits-Start-ups aus, die mit Drogeriemärkten oder Optikergeschäften kooperieren.

Eines dieser Start-ups ist Mirantus Health aus Berlin. Das Start-up setzt auf  Augenvorsorgetests bei Einzeloptikern. Bislang ist es vor allem in Nord- und Ostdeutschland aktiv; mit neuem Investorengeld will es sein Angebot nun auf ganz Deutschland ausweiten 5,5 Millionen Euro hat Mirantus in der sogenannten Seed-Finanzierungsrunde erhalten, wie das Handelsblatt vorab erfahren hat. Investiert sind unter anderem die Risikokapitalgeber Revent Capital, Redstone Digital, Noaber Ventures und Arve Capital. Das 2022 gegründete Unternehmen expandiert auf einem Markt, der Kontroversen auslö

https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/inside-digital-health/start-up-mirantus-health-start-up-fuer-augentests-erhaelt-millioneninvestment/100172465.html

Das sagen unsere Partner

“Durch Mirantus kann man das komplette Auge untersuchen. Man kann sehr genaue Diagnostik machen und es ist alles super organisiert immer.”
- Dr. med. J. Promesberger
Fachärztin für Augenheilkunde
“Die Diagnostik und die Befundung in unsere Einrichtung zu bringen, ist ein enormer Benefit für unsere Bewohner:innen und unsere Mitarbeitenden. Es braucht keine Angehörige, Ehrenamtliche, Mitarbeitende, die die Begleitung in die Arztpraxis machen müssten.”
- Karin Bernecker
Leitung Zentrale Abteilung Qualität Münchenstift
“Die Qualität der Daten muss ein gewisses Level erreichen. Das gelingt sehr gut mit dem Setup, was wir bis dato verwendet haben und permanent am Entwickeln sind.”
- Prof. Dr. med. M. Koss
Professor und Facharzt für Augenheilkunde
“Also ich kann jetzt wieder lesen. Das konnte ich vorher nicht.”
- Lothar Wöhlert
Seniorenheim Bewohner
“Das war bis jetzt die beste Organisation. Vom Anfang bis zum Ende.”
- Anna Schön
Seniorenheim Bewohnerin
“Meine Tochter sagte, das kannst du doch sowieso nicht lesen. Seit dem sie mir die Augen gerichtet haben, kann ich selbst die kleinen Sachen vom Fernseher wieder lesen.”
- Therese Eicher
Seniorenheim Bewohnerin
“Durch Mirantus kann man das komplette Auge untersuchen. Man kann sehr genaue Diagnostik machen und es ist alles super organisiert immer.”
- Dr. med. J. Promesberger
Fachärztin für Augenheilkunde
“Die Diagnostik und die Befundung in unsere Einrichtung zu bringen, ist ein enormer Benefit für unsere Bewohner:innen und unsere Mitarbeitenden. Es braucht keine Angehörige, Ehrenamtliche, Mitarbeitende, die die Begleitung in die Arztpraxis machen müssten.”
- Karin Bernecker
Leitung Zentrale Abteilung Qualität Münchenstift
“Die Qualität der Daten muss ein gewisses Level erreichen. Das gelingt sehr gut mit dem Setup, was wir bis dato verwendet haben und permanent am Entwickeln sind.”
- Prof. Dr. med. M. Koss
Professor und Facharzt für Augenheilkunde
“Also ich kann jetzt wieder lesen. Das konnte ich vorher nicht.”
- Lothar Wöhlert
Seniorenheim Bewohner
“Das war bis jetzt die beste Organisation. Vom Anfang bis zum Ende.”
- Anna Schön
Seniorenheim Bewohnerin
“Meine Tochter sagte, das kannst du doch sowieso nicht lesen. Seit dem sie mir die Augen gerichtet haben, kann ich selbst die kleinen Sachen vom Fernseher wieder lesen.”
- Therese Eicher
Seniorenheim Bewohnerin